November 21, 2011
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Computer & Zubehör
Von der Firma Benq ist ein neuer LCD-Monitor auf dem Markt, der XL2420 T. Die Besonderheit bei dem Gerät ist, dass es in Zusammenarbeit mit Spielern entwickelt wurde und sich deshalb besonders für Games wie Counterstrike eignet. Der XL2420 T verfügt über eine 24-Zoll Bilddiagonale und eine Reaktionszeit von 2 ms. Die Leuchtstärke liegt bei 250 cd/m2, das dynamische Konstrastverhältnis bei 12 Millionen zu 1. An Anschlüssen verfügt der LCD-Monitor über 2x HDMI 4.1, 1x DVI, einen USB-Hub mit vier Anschlüssen und einen Kopfhöreranschluss. Außerdem ist an dem Gerät ein Tragegriff vorhanden. Ein kabelgebundener Controller ermöglicht darüber hinaus das bequeme Einstellen der Bildparameter.
Der Benq XL2420 T verfügt auch über das Nvidia 3D Vision 2 ready-Siegel. Dies bedeutet, dass der Monitor mehr Helligkeit bei 3D-Darstellungen bietet. Normalerweise wird von Monitoren bei solchen Anwendungen die Helligkeit automatisch reduziert. Der Benq XL2420 T ist im Handel zum Preis von 399 Euro erhältlich.
Oktober 18, 2011
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Computer & Zubehör
Vom Maushersteller Logitech wird es demnächst eine neue drahtlose Maus geben, deren Besonderheit ist, dass ihre Batterien laut Hersteller drei Jahre halten. Deshalb lohnen sich für die M525 auch Akkus gar nicht. Dafür braucht das Zeigegerät auch gleich zwei AA-Batterien. Eine Status-LED an der Maus zeigt den Ladestand der Batterien an. Das Zeigegerät verfügt über drei Tasten und ein Scrollrad, die Abmessungen sind dabei sehr kompakt. Die Abtastung des Untergrundes erfolgt über Laser, gerüchteweise soll die Auflösung bei 1000 dpi.
Die Logitech M525 läuft über einen 2,4 GHz Funkempfänger, der im Lieferumfang enthalten ist und per USB an den PC angeschlossen werden muss. Die Maus ist in Deutschland noch nicht erhältlich, von Logitech wurde auch noch keine Aussage darüber getroffen, wann das der Fall sein wird. Der Preis für die Maus wird voraussichtlich bei 35 Euro liegen, die Farben, in denen das Gerät verfügbar sein wird, sind Weiß, Blau, Grün, Rot und Schwarz.
Oktober 18, 2011
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Computer & Zubehör,
Internet
Von Asus gibt es einen neuen LCD-Monitor, der Nvidias neue 3D Vision 2-Technologie unterstützt., den Asus VG278H. Das Gerät verfügt über 27 Zoll Bildschirmdiagonale und unterstützt die Nvidia Lightboost-Technologie. Die Bildwiederholfrequenz beträgt stattliche 120 Hz; ferner unterstützt der Monitor FullHD und verfügt über eine höhere Helligkeit (400 cd) sowie eine bessere Farbqualität im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Displays. Das Gerät kann um 150 Grad nach links und rechts sowie leicht nach vorne und hinten geneigt werden und verfügt über Betrachtungswinkel von 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal. Durch die geringe Reaktionszeit von 2 ms eignet sich der Asus VG278H hervorragend für diesbezüglich anspruchsvolle Anwendungen wie Spiele oder Bildbearbeitung.
An Anschlüssen verfügt der Asus VG278H über HDMI 1.4, Dual-Link DVI und VGA. Ein Kopfhöreranschluss ist auch vorhanden. Weiterhin ist eine Nvidia-Vision-2-Shutterbrille und ein integrierter Transmitter für die 3D-Funktion des Geräts im Lieferumfang enthalten. Wenn man das Gerät nur alleine nutzen will, ist keine weitere Hardware nötig. Möchte man die 3D-Funktionen mit mehreren Leuten nutzen, sind entsprechend weitere 3D-Brillen notwendig, die etwa 100 Euro pro Stück kosten.
Juli 01, 2011
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Computer & Zubehör
Asus hat mit dem Eee PC 1015B ein Netbook mit Prozessor und Grafikchip von AMD heraus gebracht. Das Gerät verfügt über einen 10,1-Zoll-Bildschirm mit einer für Netbooks üblichen Auflösung von 1024 x 600 px. Das matte Display hat einen ausreichend großen Betrachtungswinkel, dieser ist aber auch nicht zu groß, so dass nicht jeder aus beliebigen Positionen mitsehen kann, was auf dem Bildschirm passiert. Prozessor und Grafik-Chip des Eee PC 1015B unterstützen die Fusion-Technologie von AMD. Der C-30-Prozessor ist mit 1,2 GHz getaktet. Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine Radeon HD 6250, die als Shared-Grafikkarte ausgeführt ist, also auch andere Berechnungen durchführt. Alternativ gibt es das Netbook auch mit AMD-C50-Prozessor.
Der Eee PC 1015B verfügt über 1 GB RAM und 250 GB HDD, was auch dem Standard bei Netbooks entspricht. Als Betriebssystem ist Windows 7 Starter vorinstalliert. Außerdem ist noch die schnelle und kleine Linux-Variante ExpressGate installiert, welche für einen schnellen Internet-Zugriff sorgt. Touchpad, Tastatur und Handballenauflage sind wie bei Netbooks üblich flächenmäßig begrenzt, trotzdem ist die Handballenauflage ausreichend breit. Einzelne Tasten sind zwar relativ klein, trotzdem ist ein recht großer Zwischenraum vorhanden. Dieser reicht aus, um zu verhindern, dass die Tasten aus Versehen gedrückt werden. Insgesamt orientiert sich die Tastatur des Eee PC 1015B stark am Standard. Allerdings sind die Pfeiltasten ziemlich klein und haben kaum Zwischenraum, die Druckpunkte könnten insgesamt deutlicher ausfallen. Das Touchpad ist durch zwei dezente, aber dennoch spürbare Rennstreifen von der Handballenauflage getrennt. Schon leichte Bewegungen werden vom Sensor registriert. Die Touchpad-Taste lässt sich bequem drücken und der Druckpunkt fällt klar aus.
Der AMD-Prozessor unterliegt im Benchmark den Atom-Prozessoren von Intel, der Grafik-Chip ist aber deutlich besser als der integrierte HD-Chip von Intel. Weil durch die AMD-Fusion-Technologie Prozessor und Grafikchip sich einander aushelfen, fällt die Leistung des Eee PC 1015B insgesamt besser aus als bei den Intel-Netbooks. Die Akkulaufzeit bewegt sich im für Netbooks typischen Bereich. Das Gerät ist sehr leise. Das Gehäuse des Netbooks ist im „Seashell“-Design mit weichen, runden Kanten gehalten. Es ist einwandfrei verarbeitet und der Deckel mit glänzendem Lack überzogen. An Schnittstellen verfügt das Netbook über USB, VGA, HDMI sowie LAN. Auch ein Kartenlesegerät, zwei Audio-Buchsen und WLAN sind vorhanden.
Das Netbook von Asus ist sicherlich eine Alternative zu Intel-Netbooks. Durch die Fusion-Technologie ist es sehr leistungsfähig. Die sonstige Ausstattung unterscheidet sich indes nicht sonderlich von anderen Eee-PC-Modellen. Die UVP von Asus für den Eee PC 1015B liegt bei 299 Euro; bei Online-Händlern ist das Gerät allerdings auch schon für 270 Euro erhältlich.
Mai 13, 2011
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Computer & Zubehör
Acer bringt eines der ersten Tablets mit Android 3.0 auf den Markt. Dieses macht aufgrund von Ausstattung, Offenheit und Geschwindigkeit einen sehr guten Eindruck. Zuletzt kamen von Acer ja einige Notebooks, die zwar recht interessant, aber nicht unbedingt bedingungslos zu empfehlen waren. Das waren zum einen das Laptop Iconia Dualscreen, das über zwei Displays verfügt, und der Netbook-Tablet-Hybrid Iconia Tab W500. Beide Geräte sind keine Konkurrenz zu Apple, das A500 dagegen schon. Es soll ein ernstzunehmender Konkurrent für das iPad 2 sein, was wohl auch durchaus klappen könnte. Denn bei dem Gerät sind Hard- und Software sehr gut aufeinander abgestimmt. Das Betriebssystem des Iconia A500 ist wie auch beim Motorola Xoom Android 3.0, auch Honeycomb genannt. Das Tablet verfügt darüber hinaus über neue Hardware, namentlich einen Dualcore-Prozessor von Nvidia. Dieser verfügt auch über integrierte Grafik, welche sogar mehrere Android-Apps zur gleichen Zeit schafft. Dies führt zu einer flüssigen und eleganten Bedienung der Oberfläche, was auch beeindruckend anzusehende HD-Games ermöglicht. Diese kann man über die „Tegra Zone“ herunterladen, die im Spielebereich verlinkt ist.
Das Tablet Iconia A500 verfügt auch über einen MicroSD-Speicherkartenslot sowie einen USB-Anschluss. Auch ein HDMI-Mini-Ausgang zum Anschluss eines Fernsehers ist an dem Gerät vorhanden. Die Internetverbindung erfolgt bei dem Iconia A500 über WLAN, eine Verbindung über UMTS befindet sich in Vorbereitung, mit diesem Feature kann man dann auch von unterwegs schnell an hilfreiche Informationen gelangen. Wer den Google-Dienst nutzt, kann unkompliziert eine Synchronisierung mit dem Iconia A500 vornehmen. Dazu muss man allerdings Google seine persönlichen Daten überlassen. Man kann auch alles selber konfigurieren, dies ist aber wesentlich aufwändiger. Der Webbrowser des Iconia A500 verfügt über eine sehr hohe Geschwindigkeit und unterstützt das Browsen mit Tabs. Auch bietet der Browser Flash-Unterstützung. Auf der Rückseite des Iconia A500 befindet sich eine Kamera mit 5 Megapixel, die über LED-Blitz und Autofokus verfügt. Zusätzlich befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie auf der Vorderseite des Geräts.
April 07, 2011
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Computer & Zubehör
AMD veröffentlichte mit der Radeon HD 6790 den Nachfolger der gut angekommenen Radeon HD 5770. Letztere erschien im Oktober 2009 als erste Grafikkarte für unter 150 Euro, die Direct X 11 unterstützt. Diese ist bis heute erhältlich. Bei der neuen Radeon HD 6790 kommt eine Variante der „Barts“-CPU der Radeon 6800 zum Einsatz, die über weniger Shader-Einheiten verfügt. Im Vergleich zur Radeon 6800 verfügt sie auch nur noch über 16 ROPs, dies entspricht der Hälfte. Die Speicherabbildung erfolgt mittels 256-Bit-Bus, der Speicher ist vom Typ GDDR5 und beträgt 1 GB. Der GPU-Takt liegt bei 840 MHz. Die GPU heißt „Barts LE“, was gleichbedeutend mit einer abgespeckten Version der GPU der Radeon 6800 ist. Die Radeon HD 6790 hat eine Leistungsaufnahme von 19 Watt im Leerlauf und 150 Watt unter Last. Ohne diese ist die Grafikkarte sehr leise. Wenn man spielt, hört man sie aber schon. Ähnlich wie bei der 6800er-Serie gilt dies jedoch nur für das Referenzdesign von AMD mit einem einzelnen Lüfter, welches von anderen Herstellern wohl eher nicht angeboten werden wird. AMDs Board-Partner wollen stattdessen mit eigenen Kühlungslösungen aufwarten. Es gibt bereits Bilder einer Radeon 6790 von XFX mit zwei Lüftern. Von Powercolor, HIS und Sapphire soll es Modelle mit zentralem Lüfter geben. Diese Modelle verbrauchen recht viel Strom, bringen aber auch viel Leistung. Beim 3DMark Vantage Performance Benchmark erzielt die Radeon HD 6790 13574 Punkte. Die 5770 erreicht bei diesem Benchmark 11193 Punkte. Der verkleinerte Speicher und die fehlenden Funktionseinheiten machen sich jedoch beim 3DMark 11 bemerkbar, hier erzielt die HD 6790 lediglich 3249 Punkte. Crysis 2 ist bei 1920×1200 Pixeln mit 38 fps gut spielbar, wenn man die Details ein wenig reduziert. Spiele mit höheren Anforderungen können aber auch unter 20 fps fallen und ruckeln dann entsprechend. Die Radeon HD 6790 verfügt über zwei DVI-, zwei Mini-Display-Ports und einen HDMI-Anschluss. Drei Ports können dabei parallel genutzt werden. Die Ports bei den Modellen anderer Hersteller können sich aber unterscheiden. Bis jetzt wurde die 6790 noch nicht ausgeliefert. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob eine UVP von 119 Euro realistisch ist. Bei guter Ausstattung könnte sie auch höher ausfallen. Es soll aber auch Modelle zu Preisen um die 100 Euro geben.
Februar 06, 2009
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Computer & Zubehör
Die Firma Microsoft hat heut ein neues Mauspad entwickelt, welches keine Maus zur Eingabe benötigt. Die Touchfolie wird laut Microsoft einfach auf den Tisch gelegt und wird durch Fingerbewegungen bedient. Das Mauspad regiert dabei sogar auf unterschiedlich starken Druck. Wann Microsoft das Mauspad auf den Markt bringen will ist noch nicht klar.